Kleine Kostbarkeiten, für die ich mich bedanke

Kürzlich ging mein achtundachtzigstes Jahr zu Ende.
Die Umstände gaben keinen Anlass zum Feiern; aber
liebe Freunde haben mir mit so schönen Presenten
gratuliert, dass es schade wäre, sie nicht herumzuzeigen.

Hier ein paar Beispiele:

Hartmut B. : Vermeers Milchgießerin im Freien.
Dazu die Landschaft bei Corinth zu leihen –
darauf muss man erst mal kommen!

Dieter-Otto B. : Wie man den Baum an jedem einzelnen Blatt erkennt, so genügen schon einige Quadratzentimeter, um zu wissen, wer da am Werk war.

Peter A. : . . . gibt es nicht ab und zu kleine Rest-Stücke (von irgendetwas, das nicht gelungen ist,) die man aber doch nicht wegwerfen mag? . . .

So schrieb er, und hat er denn nicht recht?

Margret F. : ein Hinterglasbild mit dem den Betrachter testenden Titel “Nähe

 

Merkbuchseite

(Bleistift)

ein zufälliger Blick – einfache Dinge in einer alltäglichen Gruppierung, die so nie wiederkehrt – also die Hantierungen unterbrechen und sich Zeit nehmen, um genau hinzuschauen.

Neues aus dem Atelier

Bagatelle 2017_1

Farbige Mischtechnik auf Papiermontage; Rahmen 21 x 21 x 1,6 cm

Wie schön, dass mir in meiner kleinen Arbeit die Verbindung vergangener Bauweisen mit zeitgenössischer Architektur von niemand verboten werden kann.
In der realen Stadtplanung dagegen haben es die fortschrittlichen Architekten schwer.